Willst du wissen, wie du 50-80% gefördert mit uns arbeiten kannst?

Was muss eine Coaching Website können?

Was muss deine Coaching Website können?

Bist du Coach oder Berater und stehst am Anfang deiner neuen Website? Oder planst du einen Relaunch für deine etwas in die Jahre gekommene Website?

Technisch gesehen stellen sich hier zwei wichtige Fragen und um die soll es in diesem Blog gehen. Reden wir gleich Tacheles.

Was ist das Ziel deiner Coaching Website und was soll deine Website können?

Um das genauer zu erläutern, musst du wissen, dass eine Website verschiedene Ziele verfolgen kann. Abhängig vom Ziel variieren dann die Funktionen.

Was können Ziele einer Website für Coaches sein?

• Steigern der Markenbekanntheit
• Kundenbindung
• Erhöhen der Verkäufe
• Generieren von Leads und Anfragen
• Erhöhen der Sichtbarkeit
• Entwicklung von speziellen Funktionen für Zielgruppe (z. B. eine Plattform oder ein Service)
• Vermittlung eines ersten Eindrucks für Geschäftspartnern und Interessenten
• Anlaufstelle mit Informationen für Journalisten
• Recruiting von neuen Mitarbeitern
• Erhöhung des Kundendialogs (E-Learning-Plattformen oder Blog)

Geht es dir also nur darum, online präsent zu sein und so etwas wie eine digitale Visitenkarte zu haben, oder willst du mit dieser Website aktiv arbeiten, z. B. indem dein Mitgliederbereich mit Onlinekurs auf der Website eingebunden ist?

Was soll deine Website also technisch können?

Wir haben hierzu einige Funktionen für Webseiten für Coaches nochmal genauer vorgestellt. Lass dich gern inspirieren.

Wirst Du ein Online Terminbuchungssystem brauchen?

Terminbuchungssysteme werden derzeit viel von Coaches genutzt, weil sie einfach und effektiv sind. Sie motivieren zu schneller Handlung, egal zu welchen Uhrzeiten, und du brauchst kein Termin-Pingpong mehr spielen. Es erhöht sogar die Quote der Neuanfragen.
Ich verschicke z. B. nur noch diese Links, wenn es darum geht, einen Termin abzustimmen. Dann kann sich mein Gegenüber einfach eine Zeit raussuchen, die für ihn passt – und logischerweise passt es dann auch für mich.
Voraussetzung ist natürlich, dass der angeschlossene Onlinekalender gut gepflegt ist. Das heißt: Auch deine privaten Termine sollten da unbedingt drin stehen, damit sich niemand diese Zeitfenster einbuchen kann. (Und keine Sorge, deine Kunden können natürlich nicht sehen, dass du morgen zum Zahnarzt gehst – das Zeitfenster steht einfach nicht zur Verfügung.)
Ein weiterer Pluspunkt ist für dich, dass du auch kostenpflichtige Termine darüber abrechnen kannst. Du kannst also, neben einem kostenlosen Erstgespräch, auch zusätzlich buchbare Stunden anbieten.
Warum sage ich „zusätzlich“? Ich raten davon ab, dein Business auf den pauschalen Verkauf von Einzelstunden aufzubauen. Schnüre lieber Coaching Pakete oder finde eine Mischung, die für dich passt. Wir bieten z. B. an, dass du zusätzliche Kreativ-Sessions bei uns buchen kannst, auch unabhängig davon, ob du aktuell in einem unserer Coaching-Programme bist oder nicht.

Wirst du einen Newsletter brauchen?
(Wenn ja, nenne ihn bitte nicht einfach „Newsletter“!)

Kennst Du die Vorteile eines Newsletters? Grundsätzlich fängst du mit einem Newsletter an, unabhängige Kontakte zu sammeln. Was bedeutet „unabhängig“? Ich meine damit unabhängig von einem Social Media Kanal. Denn was ist, wenn Instagram übermorgen nicht mehr genutzt wird?
Newsletter haben außerdem eine höhere Aktivierungsquote für neue Produkte, da es sich schon um warme Kontakte handelt. Mail-Adressen werden oft eher zögerlich rausgegeben. Durch das Eintragen hast du bereits ein erstes Commitment.
Du kannst auch ein Goodie bzw. Kennlernangebot per Newsletter verschicken. Damit bietest du potenziellen Kunden die Möglichkeit, dich kostenlos kennenzulernen. Voraussetzung ist natürlich, dass du auch wirklich einen Newsletter schreibst, in dem du interessante Inhalte sammelst und aufbereitest und keine abgedroschenen Copy & Paste Texte nimmst, nur um irgendwas rauszuschicken.

Was ist ein Goodie?

Ein Goodie ist Content, der kein Geld kostest, sondern nur die Angabe einer Mail-Adresse. So können potenzielle Kunden dich kostenlos und unverbindlich kennenlernen. Dich, deinen Ansatz und deine Art zu arbeiten. Außerdem kann es ein guter Anreiz sein, um Menschen zu motivieren, sich in deinen Newsletter einzutragen.
Von kostenlosen Webinaren, Büchern bis hin zu Persönlichkeitstests gibt ss unzählige Möglichkeiten, dieses Format digital umzusetzen. Auch kleine Videokurse oder Sprachnachrichten sind möglich. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Hier gilt: Gerne „overdelivern“ und dich so zeigen, wie du bist!

Möchtest du einen Blog schreiben?

Nicht nur gut für die Suchmaschinenoptimierung, sondern auch für alle die nicht so gern reden oder vor der Kamera stehen bzw. deren Publikum lieber liest:
Hier schreibst du Artikel für deine Website zu bestimmten Themen. Du gibst Einblicke und Impulse, kannst Wissen vermitteln und mehr über dich erzählen. (Die Blogfunktion ist bei WordPress kostenlos enthalten.)

Möchtest du ein internes Community Portal?

In so einem geschlossenen Bereich bekommen nur Mitglieder einen Zugang und können untereinander im von dir geschaffenen Rahmen kommunizieren. Dadurch ist ein guter Community-Aufbau möglich. Wenn du noch ganz am Anfang stehst, ist so eine Membership Area allerdings eher ein Projekt für die langfristige Planung, nicht direkt für den Start.

Brauchst du einen Online Shop?

Es gibt die Möglichkeit, Produkte gleich auf der eigenen Coaching Website zu verkaufen oder z. B. über Drittanbieter wie Digistore. Beides hat Vor- und Nachteile:

• Digistore & Co: Höhere Transaktionsgebühren, dafür ist Digistore dann dein Vertragspartner. Bedeutet: Du brauchst keine eigenen AGBs, denn wirklich alles läuft über Digistore. Jedoch kannst du dort ausschließlich digitale Coaching Produkte verkaufen.

• Onlineshop direkt auf deiner Coaching Website (bei WordPress z. B. WooComerce): Hier kannst du neben deinen Kursen auch physische Produkte verkaufen (Bücher, Journals, usw.). Die Transaktionsgebühren sind hier geringer als bei externen Dienstleistern, dafür musst du dich jedoch um alles selbst kümmern (z. B. deine AGBs). Mehr Informationen dazu hat Manuel in seinem Blogartikel für dich zusammengefasst.

Bietest du Onlinekurse an?

Bei der Auswahl der jeweiligen Plattform solltest du aufpassen, dass keine Kostenfallen entstehen (manchmal kostet das dritte Produkt auf einmal viel mehr als die ersten zwei). Außerdem solltest du darauf achten, dass es kompatibel mit deinem Shop ist, sodass Neuanmeldungen sofort einen automatischen Zugang bekommen und du die Zugangsdaten nicht manuell verschicken musst.

Sprachumschalter

Soll deine Coaching Website in anderen Sprachen verfügbar sein? Dann kannst du einfach mit einem Sprachumschalter arbeiten. Natürlich solltest du bedenken, dass du deine Dienstleistung dann auch in diesen Sprachen zur Verfügung stellen solltest. Kannst und willst du das?

Tracking Software 

Eine Tracking Software ist immer gut, um Daten langfristig auszuwerten. Wenn du z. B. Texte veränderst, kannst du mit einer Tracking Software schauen, welche Version bei deinen Kunden besser ankommt. Oder du kannst nachvollziehen, welche Marketing-Maßnahme die meisten Leads (Besucher deiner Website) auf deine Seite bringt.
Tipp: Achte bei einer Tracking-Software gerne darauf, dass sie die Daten möglichst auf eigenem Server verarbeiten und nicht etwa über Dritte wie Google.

Google Search Console

Dieses Google Tool ist interessant für die SEO-Optimierung (damit erspart man sich später Kosten). Sie wertet die Daten aus der Google-Suche aus, so dass du sehen kannst, mit welchen Suchbegriffen die Menschen auf deine Website kommen.

Extra Goodie oder Leadmagnet: Ein Buch schreiben

Bücher sind derzeit als Marketing Methode bei Coaches sehr beliebt. Auf der einen Seite strahlen sie Expertenstatus aus und auf der anderen Seite ist es ein gutes Einsteigerprodukt oder Goodie. Außerdem ist es für dich fast schon passives Einkommen. Wenn Du gern schreibst, kannst du darüber mal nachdenken.
Durch unsere Erfahrung im Verlagswesen (Lisa hat einen eigenen Verlag) ist es uns möglich, dich auch bei diesem Projekt zu unterstützen.

Bei weiteren Fragen kannst du  gern ein Klarheitsgespräch buchen!

Oder buche direkt eine Einzelsession, wenn du für ein konkretes Szenario eine Lösung brauchst.

Lisa Vanovitch

Die Basis von gutem Marketing

Worauf es heutzutage beim Marketing wirklich ankommt… Empathie, Ruhe, Selbstfürsorge, Klarheit und Authentizität. Die Prinzipien von gutem und auch ethischem Marketing.

Lisa Vanovitch

Was solltest du auf deiner Website analysieren?

Wir analysieren zu viel und doch zu wenig. Für Solopreneure gibt es meines Erachtens andere Prioritäten. Gründe, warum du das Analysetool auf deiner Website vielleicht überdenken könntest.