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Warum weibliche Coaches das Tinker Bell-Ding sein lassen sollten

Wer ist Tinker Bell?

Tinker Bell, bekannt aus dem Peter Pan-Universum, ist eine kleine Fee, die für ihren Zauberstaub und ihre verspielte, leichte Art berühmt ist. Obwohl sie reizend und liebenswert ist, symbolisiert sie auch eine Tendenz, sich auf Kleinigkeiten zu konzentrieren und sich leicht ablenken zu lassen.

Das Tinker Bell-Syndrom: Eine verbreitete Falle

Im dynamischen Coaching-Business finden sich viele Frauen in der Rolle der ‚Tinker Bell‘ wieder. Sie schwirren herum und versuchen, mit ihrer ‚Zauberstaub-Taktik‘ alles zum Glänzen zu bringen. Dieser Ansatz, bei dem sie sich auf viele kleine, oft unwichtige Dinge konzentrieren, ist eine klassische Falle. Der Drang, stets lieblich und süß aufzutreten, kann dabei hinderlich sein. Es ist eine subtile Falle, in der der Wunsch, angenehm und unproblematisch zu wirken, oft zu Lasten der Authentizität und Durchsetzungskraft geht.

Was wir einen Tinker Bell-Ansatz nennen…

  1. Übermäßige Verzettelung: Der Versuch, in allem ein wenig Feenstaub zu verteilen, führt oft zu einer übermäßigen Verzettelung. Statt sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren, verlieren sich Coaches in einer Vielzahl von Kleinigkeiten, die zwar nett sind, aber keinen echten Mehrwert bieten.
  2. Mangel an echter Stärke: Der Fokus auf den ‚Feenstaub‘, also die kleinen, ästhetischen Aspekte ihrer Arbeit, kann dazu führen, dass die echte Stärke und Substanz in den Hintergrund rücken. Kunden suchen nach Ergebnissen, nicht nach Glitzer.
  3. Zu lieblich und ästhetisch: Ein allzu ästhetischer Marken-Ansatz reißt uns einfach nicht mit. Klare Kommunikation ist sehr viel wirksamer.
  4. Schwierigkeiten bei der Positionierung: Diese Neigung zu Oberflächlichkeit und Ästhetik erschwert es, sich als ernstzunehmende Expertin in einem bestimmten Bereich zu positionieren. Ungeklärt bleibt, ob man auch die nötige Tiefe für die Arbeit hat.

Der Tinker Bell-Ansatz neigt dazu, alles etwas zu zauberhaft und idealistisch darzustellen, was oft zu einer fehlenden Tiefe führt.

Der Wechsel zu einer Strategie der Klarheit und Konzentration

Ein fokussierter Ansatz hilft beim Aufbau einer klaren, starken Marke.

Wenn die Zeiten unsicher werden und die Menschen ihr Geld fester umklammern, neigt man dazu zu verzweifeln und sich hinter einer „schöneren“, „professionellen“ Marke zu verstecken, die es jedem recht machen soll.

Aber das verschlimmert die Dinge nur.

Die langfristige Lösung ist folgende: Geh tiefer. 

Vertiefe deine Verbindungen mit deinen Leuten. Du vertiefst deine Klarheit darüber, wer du bist, was du tust, wie du es tust, warum du es tust und für wen du es tust. Du vertiefst dein Engagement und deine Beständigkeit darin, präsent zu sein.

… hin zu Standhaftigkeit und Sinn

Kunden und Kundinnen suchen in einem Coach nicht nur einen Begleiter, sondern auch eine starke, verlässliche Stütze. Sie wünschen sich jemanden, der Klarheit in ihre Situation bringt, standfest in seinen Überzeugungen und Methoden ist und eine Tiefe an Erfahrung und Wissen bietet. Sie suchen jemanden, der ihnen den Rücken stärkt und sie auf ihrem Weg unterstützt, nicht jemanden, der sich in Unwichtigkeiten verliert.

Lerne über das langfristige Spiel, über Slow Marketing, über die Wurzeln, die du setzen musst, um langfristige, nachhaltige, organische Ergebnisse ohne Hype oder Druck zu erzielen. Ergebnisse, auf die du dich verlassen und über die du dich freuen kannst, sie erreicht zu haben.

Lisa Vanovitch

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