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"Über mich"-Seite

Die „Über mich“-Seite

Nichts bringt unsere Coachees so ins Schwitzen wie diese Seite. Was ist wichtig? Wie viel „muss“ ich preisgeben? Ist meine vorherige Berufserfahrung relevant, wenn sie nicht zum jetzigen Business passt?

Räumen wir hier mal etwas auf.

Im Blogartikel „….“ habe ich einem Satz besondere Bedeutung geschenkt:

DER STAR DEINER WEBSITE BIST NICHT DU, SONDERN DEIN KUNDE.

Es geht nicht wirklich um dich, sondern darum, ob du das Problem deines Kunden lösen kannst, Vertrauen aufbaust und Glaubwürdigkeit schaffst.

Was bedeutet das für deine „Über mich“-Seite?

Für die Relevanz deiner Inhalte kannst du dich fragen: Was macht meine Geschichte wertvoll für meine Kunden? Hast du viel Erfahrung? Hast du in Bereichen gearbeitet, die sich gut verbinden lassen? Hast du das, was du teilst, selbst erlebt und überwunden? Wie hast du dich in dieser Zeit gefühlt? Kannst du die Gefühle, die deine Kunden gerade fühlen, verstehen und ihnen aufzeigen? Ihnen einen Weg zeigen, der es ermöglicht, dieses Hindernis hinter sich zu lassen und authentisch und echt vermitteln, wie es dir jetzt nach diesem Prozess geht?

Nochmal ganz deutlich, denn das ist ein totaler Segen: Auf deiner „Über mich“-Seite geht es nicht nur um dich! Es geht in erster Linie um deine Kunden – genauer gesagt darum, warum genau du ihre Bedürfnisse so gut erfüllen kannst.

Letztendlich gibt es aber einiges, das schön wäre, wenn es auf deiner „Über mich“-Seite auftaucht:

  • Es sollte nach dir klingen, so wie sich auch ein persönliches Gespräch mit dir anfühlen würde.
  • Sie sollte mit klaren Zielen geschrieben werden.
    Du solltest deinen Besuchern eine Vorstellung deiner Persönlichkeit geben und eine ehrliche Ahnung deines Antriebs.
  • Keinen technischen Schnickschnack und Fachbegriffe enthalten.
  • Kein Füllmaterial enthalten, das du einsetzt, nur um besser zu wirken.
  • Wichtig: Sie sollte deine Leser auffordern, etwas zu tun. Warum sollten deine Leser etwas tun? Die „Über mich“-Seite ist eine der Seiten, die am meisten besucht wird. Es wäre schade, dies nicht zu nutzen, um deine Leser etwas tun zu lassen.
  • Schreibe klar und nicht zwingend „clever“. Deine Wunschkundin soll sie lesen und danach eine kristallklare Vorstellung von deiner Arbeit und deinen Qualifikationen haben. Sag mir, wofür du stehst und was du für mich tun kannst.

Inspiration: Über deine Mission/Vision:

Ich glaube fest und unzweifelhaft daran, dass… In einer Arbeitsbeziehung ist mir unheimlich wichtig, dass… Ich verbringe den Großteil meiner Zeit mit… Ich will in einer Welt leben, in der…

Aus Kundensicht:

  1. Ich kann dir besonders weiterhelfen mit X, weil ich…
  2. Wenn du mit mir zusammenarbeitest, spürst du… Am liebsten arbeite ich mit Menschen, die…

Über deine Persönlichkeit:

  1. Wenn ich nicht arbeite, dann…
  2. Ein Ratschlag an mich selbst:
  3. Etwas, worüber ich einfach nicht aufhören kann, nachzudenken/darüber zu reden, ist…
  4. Ich fühle mich am lebendigsten, wenn…
  5. Eine lustige/schräge Sache, die du bestimmt noch nicht über mich weißt, ist…

Denk immer dran: Du machst deine Arbeit nicht nur für dich. Du hilfst Menschen mit deiner Arbeit weiter, und ich weiß, dass du deine Arbeit gut machst. Also bitte, zerbrich dir nicht zu lange den Kopf. Gehe raus und trage deine Mission in die Welt.

Teste und messe, was am besten ankommt. Aber geh raus in die Welt. Unperfekt zu starten ist besser als perfekt zu warten.

In diesem Sinne, wir sehen uns im World Wide Web.

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Pascal Steinmetzer

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