
Preise auf der Website
Eine Diskussion, die so alt ist wie das Coaching-Business an sich: Sollte ich als Coach meine Preise auf meiner Website kommunizieren?
Die Anzahl an Abo-Optionen nimmt in allen Lebensbereichen konstant zu. Du bekommst inzwischen Essen, Rasierer, Musik, Filme und vieles mehr jeden Monat für einen überschaubaren Grundbetrag direkt zu dir nach Hause beziehungsweise auf das Endgerät deiner Wahl geliefert. Und nicht erst die vergangenen zwei Jahre haben den Ansturm auf diese Modelle hervorgerufen; generell ist ein Trend in die Richtung einer „Wirtschaft im Abo-Wahn“ schon länger zu erkennen.
Und nun fragst du dich: Sollte ich meine Leistungen als Abo verfügbar machen?
Denk zuerst genau darüber nach, was du deinen Kunden sinnvoll als Einsteigerprodukt oder für Bestandskunden, die weitermachen wollen, anbieten kannst. Bei Vanovi Design ist das zum Beispiel ein Mitgliederbereich, der unserer Community flexiblen Zugang zu Coachinginhalten sowie Aufzeichnungen der wöchentlichen Gruppencalls gibt.
Was könnte es bei dir sein? Was kannst du zum Beispiel in einem Mitgliederbereich anbieten und wie separierst du den Mehrwert, den du dort gibst, von deinem „normalen“ (Coaching-)Angebot?
Grundsätzlich gibt es viele unterschiedliche Modelle. Als Gedankenanstoß möchte ich dir hier einige vorstellen:
Hier gibst du Tipps aus deinem Feld wie Menschen darin besser werden können, hier im Beispiel eine Schriftsteller Fangruppe.
Die Mitglieder bekommen:
Harry Potter hat z.B. eine riesige Community in diese Richtung!
Du siehst, es macht Sinn verschiedene Dinge in unterschiedliche Formate zu packen, je nachdem, was du anbietest und was sich deine Kunden von dir wünschen.
Wenn du noch keine genaue Vorstellung davon hast, was deine Kunden brauchen und wollen, gibt es zwei einfache Möglichkeiten:

Eine Diskussion, die so alt ist wie das Coaching-Business an sich: Sollte ich als Coach meine Preise auf meiner Website kommunizieren?
Du glaubst, du musst Leute mit deinem Angebot bombardieren, damit sie kaufen? Weit gefehlt. Aber es gibt etwas, das Coaches regelmäßig das Genick bricht …
Man hört ja öfter mal: „Die Website ist erst mal nicht wichtig – ist ja eh eine ewige Baustelle.“ Was ist davon eigentlich zu halten?

Derzeit mahnen Kanzleien Datenschutzverletzungen aufgrund der Google Fonts ab. Hast du dazu schon Post von einer Kanzlei erhalten? Keine Panik!