Warum wir nicht mit Kunden arbeiten, die „Spiritual Bypassing“ praktizieren
Das Phänomen des sogenannten „Spiritual Bypassing“ ist immer grassierender. Wir haben uns entschieden, klare Kante zu zeigen.
Hast du eigentlich jemals davon gehört, dass ein Kunde etwas gekauft hat, weil er das Logo schön fand? Ich glaube nicht. Ich habe noch nie davon gehört und das ist so ein Punkt. Ich glaube, darüber redet man wenig. Das Logo ist ziemlich irrelevant geworden.
Also verschwende nicht die Zeit damit ein super schönes Logo zu haben. Es ist wirklich gut, wenn es kein peinliches Logo ist. Das wertet die gesamte Website ab. Aber es darf ein schlichtes Logo sein, ein Schriftzug, vielleicht eins ohne Bildmarke.
Denn das reicht eigentlich für die meisten, gerade für die Unternehmen, die keine eigenen Produkte, keine physischen Produkte haben, wo man das Logo schön draufdrucken könnte, sondern wo das Logo eigentlich wirklich heutzutage nur noch in der linken oberen Ecke auf der Webseite zu sehen ist.
Da brauchst du kein perfektes Logo.
Zum Beispiel „Wer ist deine Zielgruppe? Was ist deine Haupt-Dienstleistung? Was sind deine Pakete und wie kannst du diese Pakete … was ist der Wert, den diese Pakete schaffen? Und verbringen nicht so viel Zeit darüber nachzudenken, ob du das richtige Logo hast.
Das Phänomen des sogenannten „Spiritual Bypassing“ ist immer grassierender. Wir haben uns entschieden, klare Kante zu zeigen.

Eine Diskussion, die so alt ist wie das Coaching-Business an sich: Sollte ich als Coach meine Preise auf meiner Website kommunizieren?
Du glaubst, du musst Leute mit deinem Angebot bombardieren, damit sie kaufen? Weit gefehlt. Aber es gibt etwas, das Coaches regelmäßig das Genick bricht …

Hand aufs Herz: Fragst du dich manchmal heimlich, ob andere Coaches viel mehr verdienen als du? Wie viel verdient ein Coach denn eigentlich normalerweise?